Sous-Vide-Garen

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Vakuumgaren bei niedriger Temperatur bietet zahlreiche Vorteile

Das Kochen mit Vakuum ist eine Niedertemperatur-Gartechnik (zwischen 50 °C und 100 °C), dank derer es möglich ist, Speisen in speziellen verschlossenen Beuteln zu garen, die nach vakuumieren versiegelt werden. Beim Sous-Vide-Garen werden die Lebensmittel kurz abgebrüht oder roh und evtl. mit Saucen oder Gewürzen in den Beutel gegeben. Danach werden die Vakuumbeutel bei überwachter Temperatur für eine Zeit, die abhängig von der Art und Größe des Garguts von wenigen Minuten bis zu vielen Stunden variieren kann, ins Wasser gegeben. Nach dem Garen kann das Erzeugnis verzehrt oder auch schockgefrostet und aufbewahrt werden.

Die Vakuumversiegelung hat zahlreiche Vorteile, u. a. die verlängerte Haltbarkeit der Speisen, die Erhaltung des Aromas sowie die Wachstumsreduzierung aerober Bakterien. Diese Art des Sous-Vide-Garens ermöglicht zudem die perfekte Wiederholbarkeit des Gerichts und im Vergleich zu traditionellen Methoden eine größere Kontrolle über den Garvorgang. Durch das Vakuumgaren bei niedriger Temperatur können vor allem Restaurants aufgrund der Einzelportionen eine größere Auswahl an Gerichten anbieten, während im Allgemeinen eine bemerkenswerte Energieeinsparung zu verzeichnen ist. Für die Zubereitung von Speisen bei niedriger Temperatur ist neben dem Vakuumgerät ein Thermostatbad notwendig, welches das Wasser bis auf die gewünschte Temperatur erhitzt und diese im Behälter konstant beibehält, um ein gleichmäßiges Garen zu gewährleisten.

Zubereitung: Fleisch, Fisch und Gemüse in verschiedensten Varianten.